Abfallvermeidung geht vor Abfallverwertung

Mit diesen Tipps entsteht im Alltag weniger Abfall!

Bewusst einkaufen

  • Kaufen Sie regionale Produkte, z. B. auf dem Wochenmarkt. Das spart lange Transportwege und Verpackungsmaterial.
  • Vermeiden Sie Artikel mit aufwendiger oder überflüssiger Verpackung.
  • Greifen Sie zu Konzentraten und Nachfüllpackungen: Sie verursachen meist weniger Abfall als Originalprodukte.
  • Achten Sie bei Geräten auf Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit.
  • Wählen Sie umweltschonende Produkte, etwa bei Reinigungsmitteln, Farben und Klebstoffen. Das schont die Gesundheit und vermeidet Problemabfälle.
  • Bevorzugen Sie Recyclingprodukte aus Altpapier oder anderen wiederverwerteten Materialien. So wird der Stoffkreislauf geschlossen.

Mehrweg statt Einweg

  • Nehmen Sie Einkaufstaschen, Körbe oder Stoffbeutel mit und verzichten Sie auf Plastiktüten.
  • Kaufen Sie Getränke bevorzugt in Mehrweg-Pfandflaschen aus Glas.
  • Nutzen Sie Mehrweggefäße: Gläser können bis zu 50-mal neu befüllt werden. Dosen müssen nach der Nutzung aufwendig recycelt werden.
  • Verzichten Sie auf Wegwerfartikel wie Einweggeschirr und Einwegfeuerzeuge.
  • Verwenden Sie für den Pausensnack eine Dose statt Papier oder Folien.

Dinge länger nutzen

  • Verwenden Sie für Batteriegeräte wiederaufladbare Akkus oder, wenn möglich, Netzgeräte.
  • Nutzen Sie Nachfüllsysteme für Druckerpatronen.
  • Fragen Sie im Bekanntenkreis oder bei sozialen Einrichtungen, bevor Sie Dinge wegwerfen, die noch brauchbar sind. 
  • Geben Sie tragbare Kleidung an soziale Einrichtungen oder Second-Hand-Läden weiter.

Werbung abbestellen

  • Unerwünschte Werbeprospekte können Sie mit einem Hinweis am Briefkasten abweisen.